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Eheschließung als reformatorisches Amt: Das Leben der Katharina Zell-Schütz

Portrait von Katharina Zell-Schütz auf der Fassade des Künstlerhauses Schillerstrasse in Wittenberg
Katharina Zell-Schütz stammte aus einer alteingesessenen, angesehen Straßburger Familie und gehörte zu den allerersten Frauen, die einen Mönch und Priester heirateten und damit ihrer evangelischen Gesinnung konkreten Ausdruck gaben. Als eine der ersten Frauen überhaupt war sie auch literarisch tätig und kümmerte sich darüber hinaus ihr ganzes Leben um Geflüchtete, Arme und Kranke. Dieses Engagement verstand sie als Teil ihres reformatorischen Amtes, das sie im Zuge der Verehelichung mit einem Reformator, ihrem Mann Matthias Zell, übernommen hatte.

Lesen Sie hier den Artikel über die Predigerin und Literatin Katharina Zell-Schütz.